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Hilfe, Unterstützung und Inklusion in Luxemburg: Dienstleistungen, die Sie begleiten

Hilfe, Unterstützung und Inklusion in Luxemburg: Dienstleistungen, die Sie begleiten

Befinden Sie sich in einer schwierigen Lebensphase oder suchen Sie Unterstützung für sich selbst, einen Angehörigen oder Ihre Familie? Luxemburg verfügt über ein gut ausgebautes Netzwerk an Beratungs-, Hilfs- und Betreuungsangebotenfür Kinder, Jugendliche, Eltern, Menschen mit Behinderung, Opfer von Gewalt sowie Menschen, die mit einer Sucht oder einer Notlage konfrontiert sind.

Es ist nicht immer einfach zu wissen, an welche Stelle man sich wenden soll. Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht über die wichtigsten Hilfsangebote, deren Aufgabenbereiche und Kontaktdaten, damit Sie schnell den für Ihre Situation am besten geeigneten Ansprechpartner finden können.

Die meisten dieser Einrichtungen bieten eine vertrauliche, oft kostenlose Begleitung an, die von Fachkräften oder geschulten Freiwilligen gewährleistet wird. Viele Dienste sind zudem in mehreren Sprachen verfügbar, insbesondere auf Französisch, Englisch, Deutsch und Luxemburgisch.

Vereine und Hilfsdienste: Kennzahlen

  • In Luxemburg gibt es mehrere hundert Vereine und Hilfsdienste, die in den Bereichen Gesundheit, Inklusion und Solidarität tätig sind.
  • Zahlreiche Beratungs- und Unterstützungsangebote sind kostenlos, anonym und ohne ärztliche Überweisung zugänglich.
  • Die wichtigsten Beratungsstellen sind telefonisch, online oder nach Terminvereinbarung erreichbar.
  • Zahlreiche Einrichtungen bieten mehrsprachige Betreuung an, um den Bedürfnissen der multikulturellen Bevölkerung Luxemburgs gerecht zu werden.

Hilfs- und Unterstützungsdienste: Wissenswertes für Expats

  • Sie müssen nicht warten, bis eine Situation kritisch wird, um Hilfe zu suchen.
  • Die meisten Dienste garantieren die Vertraulichkeit der Gespräche.
  • Viele Einrichtungen stehen auch Personen zur Verfügung, die kein Luxemburgisch sprechen.
  • Kinder, Jugendliche, Eltern, Pflegepersonen, Menschen mit Behinderung oder solche, die mit einer Sucht zu kämpfen haben, können eine maßgeschneiderte Betreuung in Anspruch nehmen.
  • Bei unmittelbarer Gefahr oder einem medizinischen Notfall wenden Sie sich unverzüglich an den Notdienst unter der Nummer 112 oder an die Großherzogliche Polizei (113).

Finden Sie die richtige Hilfsstelle für Ihre Situation

Je nach Ihrem Bedarf können Ihnen verschiedene spezialisierte Einrichtungen zur Seite stehen. Anhand der folgenden Tabelle können Sie schnell den am besten geeigneten Dienst ermitteln, bevor Sie sich über dessen Aufgaben im Detail informieren.

Ihre SituationEmpfohlene Einrichtung
Kind oder Jugendlicher in NotONE, KaJuTel
Eltern, die Unterstützung benötigenElternTelefon, Passage
Trauer um ein Kind oder einen AngehörigenTrauerwee, Weesen-Elteren
Bedarf an einem offenen Ohr oder psychologischer UnterstützungSOS Détresse
Sucht (Alkohol, Drogen, Medikamente)AA, NA und spezialisierte Vereinigungen
Behinderung, Inklusion oder BarrierefreiheitInfo-Handicap, Resolux

Hilfe für Kinder, Jugendliche und Familien

Das Heranwachsen, eine Trennung in der Familie, Mobbing, Trauer oder eine Situation des Unwohlseins können ein Kind oder einen Jugendlichen verunsichern. In Luxemburg gibt es mehrere spezialisierte Dienste, die junge Menschen und ihre Familien vertraulich, oft kostenlos und in mehreren Sprachen begleiten.

Nationales Amt für Kinder (ONE)

Das Nationale Amt für Kinder (ONE) begleitet Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis zum Alter von 27 Jahren, wenn sie mit persönlichen, familiären, sozialen oder erzieherischen Schwierigkeiten konfrontiert sind.

Die Fachkräfte des ONE arbeiten eng mit den Familien zusammen, um die für die jeweilige Situation am besten geeigneten Lösungen zu finden. Die Begleitung kann verschiedene Formen annehmen: pädagogische Unterstützung, psychologische Hilfe, Familienmediation, Weitervermittlung an spezialisierte Einrichtungen oder Schutzmaßnahmen, wenn dies erforderlich ist.

Die Leistungen werden an die jeweilige Situation angepasst. In bestimmten Fällen kann ein finanzieller Beitrag verlangt werden.

Zielgruppe: Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und ihre Familien.

KaJuTel (116 111): eine Hotline für Jugendliche

KaJuTel (Kanner Jugend Telefon) ist ein kostenloser, vertraulicher und anonymer Dienst für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die über ein Problem sprechen oder einfach nur Gehör finden möchten.

Freiwillige und Psychologen beantworten Fragen insbesondere zu folgenden Themen:

  • familiäre Probleme;
  • Mobbing in der Schule oder im Internet;
  • Freundschaften oder Liebesbeziehungen;
  • psychische Gesundheit und Unwohlsein;
  • Gewalt oder besorgniserregende Situationen;
  • Sicherheit im Internet dank der Partnerschaft mit BEE SECURE.

Angehörige und Eltern können sich ebenfalls an KaJuTel wenden, um Rat zu erhalten.

Kostenlose Rufnummer: 116 111.

Trauerwee: Begleitung von Kindern und Jugendlichen in der Trauer

Der Verlust eines Elternteils, eines Bruders, einer Schwester oder eines Angehörigen kann für ein Kind besonders schwer zu verkraften sein.

Trauerwee begleitet Kinder und Jugendliche im Alter von 4 bis 15 Jahren, die einen Trauerfall erleben, durch Einzelgespräche, Workshops, Gruppenaktivitäten und eine individuelle Betreuung.

Auch Familien können Beratung und Unterstützung in Anspruch nehmen, um dem Kind in dieser Zeit beizustehen.

Der Dienst ist kostenlos und in mehreren Sprachen verfügbar.

Unterstützung für Eltern in Luxemburg

Eltern zu sein kann manchmal schwierig sein, insbesondere bei einem Auslandsaufenthalt, einer Trennung, schulischen Schwierigkeiten, elterlicher Erschöpfung oder Verhaltensproblemen eines Kindes. Mehrere Einrichtungen bieten ein offenes Ohr und maßgeschneiderte Beratung an.

ElterenTelefon: eine Anlaufstelle speziell für Eltern

ElterenTelefon ist eine Beratungsstelle für Eltern, die mit Erziehungs-, Beziehungs- oder familiären Schwierigkeiten konfrontiert sind.

Die Gespräche sind vertraulich und bieten die Möglichkeit, Ratschläge zu erhalten, an die richtigen Fachleute verwiesen zu werden oder einfach mit einer geschulten Person zu sprechen.

Der Dienst wird von ehrenamtlichen Helfern betreut, die speziell für die Begleitung von Familien geschult sind.

Kontakt: 26 64 05 55.

Passage: Unterstützung auf Englisch für internationale Familien

Passage begleitet englischsprachige Familien, die sich in Luxemburg niedergelassen haben. Der Verein bietet Gesprächsgruppen, Vorträge, Workshops und Treffen zu den Themen Elternschaft, Kindesentwicklung und Familienleben an.

Er ist eine besonders nützliche Anlaufstelle für Expatriates, die sich mit anderen Eltern austauschen möchten, die ähnliche Erfahrungen machen.

Weesen-Elteren: Unterstützung für Eltern, die den Tod eines Kindes betrauern

Mit Unterstützung des Luxemburger Roten Kreuzes begleitet Weesen-Elteren Eltern, die ein Kind verloren haben, unabhängig vom Alter des Kindes.

Der Verein bietet einen Raum des Zuhörens, des Austauschs und der Unterstützung für Familien, die eine besonders schwere Zeit durchleben.

Die Treffen helfen dabei, die Isolation zu durchbrechen und sich mit anderen Eltern auszutauschen, die eine vergleichbare Situation durchleben.

Bedarf an einem offenen Ohr oder psychologischer Unterstützung

Sie durchleben eine schwierige Zeit, fühlen sich isoliert, ängstlich oder in einer Notlage? In Luxemburg stehen Ihnen mehrere Beratungs- und Begleitdienste zur Verfügung. Dort erhalten Sie ein offenes Ohr, werden an kompetente Fachkräfte weitergeleitet oder können einfach mit einer geschulten Person sprechen.

SOS Détresse

SOS Détresse Luxemburg ist ein anonymer und vertraulicher Beratungsdienst für alle Menschen, die unter psychischen Leiden, einer persönlichen Krise, einem Gefühl der Isolation oder einer Phase großer Schwierigkeiten leiden.

Speziell geschulte ehrenamtliche Helfer bieten ein wohlwollendes, vorurteilsfreies offenes Ohr und können die Betroffenen bei Bedarf an geeignete Einrichtungen weiterverweisen. Der Dienst ist telefonisch und online erreichbar.

Um alle verfügbaren Ressourcen (Psychologen, Psychiater, spezialisierte Zentren, Burn-out-Prävention, Suchtberatung und psychologische Begleitung) zu entdecken, konsultieren Sie unseren umfassenden Leitfaden zum Thema psychische Gesundheit und psychologische Unterstützung in Luxemburg.

Unterstützung bei Suchterkrankungen

Sucht kann sich auf Alkohol, Drogen, Medikamente, Glücksspiel oder auch bestimmte Verhaltenssüchte beziehen. Wenn man frühzeitig Hilfe in Anspruch nimmt, lässt sich oft eine Verschlimmerung der Situation vermeiden.

In Luxemburg bieten mehrere Vereine vertrauliche Unterstützung für Betroffene sowie deren Angehörige an.

Alkohol und Medikamente

Die Anonymen Alkoholiker (AA) organisieren Selbsthilfegruppen für Menschen, die ihre Alkoholabhängigkeit überwinden möchten. Die Treffen finden auf Französisch, Englisch und in weiteren Sprachen statt.

Alateen begleitet insbesondere Kinder und Jugendliche, bei denen ein Elternteil unter Alkoholismus leidet.

Der Verein „Mat enger Sucht Liewen“ bietet ebenfalls Unterstützung für Menschen, die mit einer Alkohol- oder Medikamentenabhängigkeit konfrontiert sind, sowie für deren Umfeld.

Drogen und Drogenabhängigkeit

Narcotics Anonymous Luxembourg begleitet Menschen, die ihren Drogenkonsum beenden möchten, durch Selbsthilfegruppen, die auf dem Austausch von Erfahrungen basieren.

Eltern, die mit der Sucht eines Kindes konfrontiert sind, können ebenfalls spezifische Begleitung durch spezialisierte Selbsthilfegruppen in Anspruch nehmen.

Lesen Sie auch unseren umfassenden Bericht zum Thema Suchtprävention und psychologische Unterstützung.

Behinderung, Inklusion und Barrierefreiheit

Menschen mit Behinderung, eingeschränkter Selbstständigkeit oder besonderen Bedürfnissen können in Luxemburg zahlreiche Unterstützungsangebote in Anspruch nehmen. Mehrere Organisationen erleichtern den Zugang zu Dienstleistungen, sozialen Rechten, spezialisierten Einrichtungen und verfügbaren Hilfen.

Info-Handicap

Info-Handicap ist die nationale Informationsplattform zum Thema Behinderung in Luxemburg. Sie vermittelt Betroffenen, ihren Familien und Fachkräften die für ihre Situation geeigneten Dienste.

Der Verein informiert insbesondere über:

  • die Rechte von Menschen mit Behinderung;
  • die verfügbaren finanziellen Hilfen;
  • die Barrierefreiheit von Gebäuden und Dienstleistungen;
  • Betreuungsangebote;
  • den Alltag, Beschäftigung, Mobilität und Freizeit.

Resolux: Schnell einen Betreuungsdienst finden

Resolux, entwickelt von Info-Handicap, ist eine Suchmaschine, die mehrere hundert in Luxemburg ansässige Betreuungsdienste erfasst.

Damit lassen sich schnell die für Ihre Situation zuständigen Einrichtungen finden:

  • Behinderung;
  • Einschränkung der Selbstständigkeit;
  • chronische Erkrankungen;
  • soziale Unterstützung;
  • ältere Menschen;
  • Flüchtlinge;
  • Pflegepersonen;
  • Menschen mit Suchterkrankungen;
  • Familien;
  • Jugendliche;
  • Touristen und Auswanderer mit besonderen Bedürfnissen.

Resolux ist oft der beste Ausgangspunkt, wenn es schwierig ist, den richtigen Ansprechpartner zu finden.

Opfer von Gewalt und Menschen in prekären Lebenssituationen

Häusliche Gewalt, Gewalt innerhalb der Familie, sexuelle Gewalt, Belästigung oder jede andere Form von Gewalt kann jeden treffen, unabhängig von Alter, Geschlecht oder familiärer Situation. In Luxemburg bieten mehrere spezialisierte Einrichtungen vertrauliche Beratung, psychologische, soziale und rechtliche Begleitung sowie, falls die Situation es erfordert, Schutzunterkünfte an.

Es ist wichtig, in solchen Situationen nicht allein zu bleiben. Eine frühzeitige Unterstützung ermöglicht es oft, die Opfer und ihre Kinder zu schützen und geeignete Maßnahmen einzuleiten.

„Femmes en détresse“ (FED)

„Femmes en détresse“ begleitet Frauen, die Opfer von Gewalt geworden sind, sowie deren Kinder. Der Verein bietet insbesondere:

  • eine vertrauliche Anlaufstelle und ein offenes Ohr;
  • psychologische Begleitung;
  • soziale und rechtliche Unterstützung;
  • sichere Unterkünfte in Notfällen;
  • Unterstützung auf dem Weg in die Selbstständigkeit.

Die Teams unterstützen zudem Frauen, die mit Belästigung sowie psychischer, körperlicher, wirtschaftlicher oder sexueller Gewalt konfrontiert sind.

Bei unmittelbarer Gefahr

Wenn Sie Opfer oder Zeuge einer Gewaltsituation sind, die ein sofortiges Eingreifen erfordert, wenden Sie sich unverzüglich an die Notdienste.

  • 112: medizinische Notfälle und Rettungsdienst;
  • 113: Großherzogliche Polizei.

Sie können auch bei der Großherzoglichen Polizei Anzeige erstatten oder um Rat fragen; diese kann Sie an die zuständigen Fachstellen weiterleiten.

Checkliste: Hilfe in Luxemburg suchen

  • Bestimmen Sie die vorliegende Situation (familiäre Schwierigkeiten, Sucht, Behinderung, psychische Notlage, Gewalt ...).
  • Wenden Sie sich an die für Ihre Situation am besten geeignete Fachstelle.
  • Zögern Sie nicht, bei Bedarf eine Beratung auf Französisch, Englisch oder in einer anderen Sprache anzufordern.
  • Bereiten Sie vor Ihrem ersten Gespräch alle relevanten Informationen vor (Situationsbeschreibung, eventuelle Unterlagen, Fragen).
  • Wenn Sie nicht wissen, an welche Einrichtung Sie sich wenden sollen, nutzen Sie das Resolux-Verzeichnis oder lassen Sie sich von Ihrem behandelnden Arzt beraten.
  • Bei unmittelbarer Gefahr wenden Sie sich unverzüglich an den Notdienst.

Die auf dieser Seite vorgestellten Dienste ersetzen keinen Notfalleinsatz. Wenn Ihre Sicherheit oder die eines Angehörigen gefährdet ist, wählen Sie sofort die 112 für medizinische Notfälle oder die 113, um die Großherzogliche Polizei zu erreichen.

Häufige Fehler

Bei starkem psychischen Leid, Suizidgefahr oder Gewalt ist es unerlässlich, schnell Hilfe in Anspruch zu nehmen. Zahlreiche Einrichtungen in Luxemburg bieten eine vertrauliche und auf Ihre Situation zugeschnittene Begleitung an.

  • Abwarten, bis sich die Situation verschlimmert, bevor man Hilfe in Anspruch nimmt.
  • Zu glauben, dass die Hilfsangebote nur für die schwersten Fälle gedacht sind.
  • Aufgeben, weil man kein Luxemburgisch spricht.
  • Anzunehmen, dass alle Beratungsangebote kostenpflichtig sind.
  • Zögern, eine zweite Meinung einzuholen oder sich an eine andere Einrichtung weiterverweisen zu lassen, wenn der erste Kontakt Ihren Bedürfnissen nicht gerecht wird.
  • Sich isolieren, obwohl es in Luxemburg zahlreiche Anlaufstellen gibt.

Unterstützung und Hilfsbedarf: Zusammenfassung

Luxemburg verfügt über ein besonders gut ausgebautes Netzwerk an Beratungs-, Betreuungs- und Inklusionsangeboten für Kinder, Jugendliche, Eltern, Menschen mit Behinderung, Opfer von Gewalt oder Menschen, die mit einer Sucht oder einer schwierigen Lebensphase konfrontiert sind.

Die meisten dieser Einrichtungen bieten eine vertrauliche, oft kostenlose und in mehreren Sprachen verfügbare Begleitung an. Um Hilfe zu bitten ist ein positiver Schritt, der es ermöglicht, an die für Ihre Situation am besten geeigneten Fachkräfte weitergeleitet zu werden.

FAQ: Hilfe und Unterstützung in Luxemburg

Sind die Hilfsangebote kostenlos?

Viele Beratungs- und Begleitdienste sind kostenlos. Bei bestimmten spezialisierten Begleitangeboten kann jedoch je nach Situation ein finanzieller Beitrag anfallen.

Kann ich Hilfe erhalten, wenn ich kein Luxemburgisch spreche?

Ja. Viele Einrichtungen bieten Unterstützung auf Französisch, Englisch oder in anderen Sprachen an, um den Bedürfnissen der multikulturellen Bevölkerung Luxemburgs gerecht zu werden.

Wie finde ich heraus, an welche Einrichtung ich mich wenden soll?

Die Übersichtstabelle auf dieser Seite hilft Ihnen dabei, den für Ihre Situation geeigneten Dienst zu finden. Wenn Sie sich unsicher sind, können Ihnen auch Resolux oder Ihr behandelnder Arzt weiterhelfen.

Können Auswanderer diese Dienste in Anspruch nehmen?

Ja. Die wichtigsten Hilfsangebote stehen allen in Luxemburg lebenden Personen offen, unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit. Die Bedingungen können je nach Einrichtung und Art der Unterstützung variieren.

Wo finde ich psychologische Unterstützung?

Schauen Sie in unseren Leitfaden zum Thema psychische Gesundheit und psychologische Unterstützung in Luxemburg, der Fachleute und spezialisierte Einrichtungen auflistet.

Wie kann man sich ehrenamtlich engagieren, um anderen zu helfen?

Wenn Sie sich in einem Verein engagieren möchten, lesen Sie unseren Leitfaden zum Thema Ehrenamt und gemeinnützige Vereine in Luxemburg.

Um Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden zu erhalten

Im Notfall: Wichtig

Wenn Sie oder einer Ihrer Angehörigen in unmittelbarer Gefahr sind oder sich in einer lebensbedrohlichen Situation befinden, zögern Sie nicht. Wählen Sie sofort die 112 für medizinische Notfälle oder die 113, um die Großherzogliche Polizei zu erreichen.

Lesen Sie auch unsere Ratgeber zu Notfällen und Erster Hilfe sowie zur Großherzoglichen Polizei und zu Sicherheitsmaßnahmen.

Laurent Ollier

Laurent Ollier

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