Impfungen: Impfplan, Auffrischungsimpfungen und praktische Tipps
Sie leben in Luxemburg oder sind gerade erst hierher gezogen? Impfungen gehören zu den wichtigen Punkten, dieSie für sich, Ihre Kinder und Ihre Familie beachten sollten. In Luxemburg gibt es einen nationalen Impfplan mit Empfehlungen für Säuglinge, Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Schwangere und bestimmte Risikogruppen.
Diese Seite hilft Ihnen dabei, die in Luxemburg empfohlenen Impfungen, deren Kostenübernahme, die erforderlichen Auffrischungsimpfungen, besondere Situationen und die Impfstellen besser zu verstehen.
Ist das Impfen in Luxemburg Pflicht?
In Luxemburg besteht für die gesamte Bevölkerung keine Impfpflicht. Die Gesundheitsbehörden empfehlen jedoch, den nationalen Impfplan zu befolgen, um Kinder, Erwachsene und besonders gefährdete Personen vor bestimmten Infektionskrankheiten zu schützen.
Impfungen dienen sowohl dem individuellen Schutz als auch der öffentlichen Gesundheit. Sie tragen dazu bei, die Ausbreitung schwerer Krankheiten wie Masern, Keuchhusten, Tetanus, Kinderlähmung, Diphtherie oder bestimmter invasiver Infektionen einzudämmen.
Für Kinder werden die empfohlenen Impfungen im Rahmen des Impfplans übernommen. Für Erwachsene werden je nach Alter, Vorerkrankungen, Beruf oder Gesundheitszustand ebenfalls bestimmte Impfungen empfohlen.
Impfung: Die wichtigsten Fakten
- In Luxemburg sind Impfungen nicht verpflichtend, werden jedoch gemäß dem nationalen Impfkalender dringend empfohlen.
- Die im Impfplan aufgeführten Impfungen sind für den Patienten kostenlos.
- In Luxemburg gibt es einen elektronischen Impfpass, mit dem sich der Impfstatus leichter nachverfolgen lässt.
- Mehr als 95 % der hier lebenden Kinder im Alter von 25 bis 30 Monaten werden gemäß den nationalen Empfehlungen geimpft.
- Laut der Weltgesundheitsorganisation können durch Impfungen jedes Jahr weltweit mehrere Millionen Todesfälle verhindert werden.
Sie kommen nach Luxemburg: Sollten Sie Ihren Impfpass überprüfen?
Wenn Sie sich in Luxemburg niederlassen, sollten Sie überprüfen, ob Ihre Impfungen und die Ihrer Kinder auf dem neuesten Stand sind. Die Impfpläne können von Land zu Land variieren. Einige in Luxemburg empfohlene Auffrischungsimpfungen wurden daher in Ihrem Herkunftsland möglicherweise nicht durchgeführt.
Wenn Sie Ihren Impfpass verloren haben, nicht mehr wissen, welche Impfungen Sie erhalten haben, oder mit einem Kleinkind anreisen, sprechen Sie mit einem Hausarzt, einem Kinderarzt oder einem schulmedizinischen Dienst darüber.
In Luxemburg gibt es außerdem einen elektronischen Impfpass, mit dem sich die verabreichten Impfungen nachverfolgen lassen und Impf-Erinnerungen erhalten werden können.
Um einen Arzt zu finden, lesen Sie unseren Leitfaden „Arztbesuch in Luxemburg“.
Impfungen: Wissenswertes für Auswanderer
- In Luxemburg gibt es keine für die gesamte Bevölkerung verpflichtenden Impfungen.
- Der luxemburgische Impfplan wird jedoch für Kinder, Jugendliche und Erwachsene dringend empfohlen.
- Die im Impfplan aufgeführten Impfungen sind für den Patienten kostenlos; lediglich die Arztkosten müssen unter Umständen selbst getragen werden.
- Kinder, die erst kürzlich nach Luxemburg gezogen sind, müssen bei der Anmeldung in einer Kindertagesstätte oder Schule möglicherweise ihren Impfstatus vorlegen.
- Erwachsene sollten ihre Auffrischungsimpfungen überprüfen, insbesondere gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten und Kinderlähmung.
- Bestimmte Berufe oder Gesundheitszustände können einen spezifischen Impfschutz erfordern.
Der Impfkalender in Luxemburg
Der luxemburgische Impfkalender legt die Empfehlungen für Impfungen und passive Immunisierung je nach Alter und Gesundheitszustand fest. Er gilt für Säuglinge, Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Senioren und bestimmte Risikogruppen.
Die Impfempfehlungen werden von den Gesundheitsbehörden regelmäßig aktualisiert. Lassen Sie sich vor jeder Impfung von Ihrem Arzt beraten oder informieren Sie sich über die geltenden offiziellen Empfehlungen.
Impfung von Säuglingen und Kleinkindern
Bei Säuglingen und Kleinkindern zielen die Impfungen darauf ab, vor Krankheiten zu schützen, die bereits in den ersten Lebensmonaten schwerwiegende Folgen haben können.
Zu den empfohlenen Impfungen gehören insbesondere:
- Diphtherie;
- Tetanus;
- Keuchhusten;
- Polio;
- Infektionen durch Haemophilus influenzae Typ b;
- Hepatitis B;
- Pneumokokken-Infektionen;
- Rotaviren;
- Masern, Mumps, Röteln und Windpocken;
- invasive Meningokokken-Infektionen gemäß den geltenden Empfehlungen.
Die Impfungen werden in der Regel bei Kinderarzt- oder Hausarztterminen verabreicht. Im Impfpass lassen sich die erhaltenen Impfungen und die fälligen Auffrischungsimpfungen nachverfolgen.
Impfungen bei Jugendlichen
Im Jugendalter werden Auffrischungsimpfungen empfohlen, um den Schutz vor bestimmten Krankheiten aufrechtzuerhalten. Die Impfung gegen Infektionen mit dem humanen Papillomavirus (HPV) gehört ebenfalls zu den Empfehlungen, um bestimmten Krebsarten vorzubeugen.
Das HPV-Impfprogramm richtet sich je nach Altersgruppe und den geltenden Bestimmungen sowohl an Mädchen als auch an Jungen. In bestimmten Fällen kann eine Nachholimpfung angeboten werden.
Empfohlene Impfungen für Erwachsene
Auch Erwachsene sollten ihren Impfstatus regelmäßig überprüfen. Bei einigen Impfstoffen sind Auffrischungsimpfungen im Erwachsenenalter erforderlich, selbst wenn die Impfung in der Kindheit ordnungsgemäß durchgeführt wurde.
Auffrischungsimpfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten und Kinderlähmung
Auffrischungsimpfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten und Kinderlähmung werden im Erwachsenenalter gemäß dem Impfplan empfohlen. Diese Auffrischungsimpfungen gewährleisten einen wirksamen Schutz während des gesamten Lebens.
Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln
Erwachsene, die nach 1980 geboren wurden und keine zwei Dosen des Impfstoffs gegen Masern, Mumps und Röteln erhalten haben, müssen ihren Impfschutz möglicherweise auffrischen. Masern sind nach wie vor eine hochansteckende Krankheit und können zu Komplikationen führen.
Impfung gegen die saisonale Grippe
Die Impfung gegen die saisonale Grippe wird jedes Jahr für Risikopersonen empfohlen, insbesondere für Senioren, Menschen mit chronischen Erkrankungen, immungeschwächte Personen und bestimmte schwangere Frauen gemäß ärztlicher Empfehlung.
Der Grippeimpfstoff kann von den betroffenen Personen auf Rezept kostenlos in der Apotheke abgeholt und anschließend von einem Arzt verabreicht werden.
Pneumokokken-Impfung
Die Pneumokokken-Impfung kann für Senioren und bestimmte Risikopersonen empfohlen werden. Sie soll vor Infektionen schützen, die insbesondere bei geschwächten Personen schwerwiegende Folgen haben können.
Impfung gegen Covid-19
Die Impfung gegen Covid-19 kann weiterhin für Risikopersonen empfohlen werden, insbesondere für ältere Menschen, immungeschwächte Personen oder Menschen mit chronischen Erkrankungen. Die Empfehlungen können sich je nach Jahreszeit und Gesundheitslage ändern.
Für Tests oder Beratung im Zusammenhang mit Atemwegsinfektionen können Apotheken eine erste Anlaufstelle sein. Besuchen Sie unsere Seite zu Apotheken und Notdienstapotheken in Luxemburg.
Impfung während der Schwangerschaft
Während der Schwangerschaft können bestimmte Impfungen empfohlen werden, um die Mutter und das ungeborene Kind zu schützen. Die Empfehlungen hängen von der Jahreszeit, dem Gesundheitszustand, dem Impfstatus und dem Stadium der Schwangerschaft ab.
Die Impfung gegen die saisonale Grippe kann während der Schwangerschaft empfohlen werden. Auch die Impfung gegen Keuchhusten kann angeboten werden, um das Säugling in den ersten Lebensmonaten zu schützen. Die Impfung gegen RSV kann bestimmten Schwangeren zwischen der 32. und 36. Schwangerschaftswoche gemäß den geltenden Empfehlungen ebenfalls angeboten werden.
Lassen Sie sich vor jeder Impfung während der Schwangerschaft stets von Ihrem Frauenarzt, Ihrer Hebamme oder Ihrem Arzt beraten.
Lesen Sie auch unsere Seite „Schwangerschaft und Schwangerschaftsvorsorge in Luxemburg“.
Impfungen und Risikoberufe
Bestimmte Berufe können einen spezifischen Impfschutz erfordern. Dies gilt insbesondere für Berufe im Gesundheits- und Pflegebereich, im Bildungswesen, in der Kinderbetreuung sowie für Berufe, die bestimmten biologischen Risiken ausgesetzt sind.
Grenzgänger können ebenso wie Einwohner von Empfehlungen oder Verpflichtungen betroffen sein, die mit ihrem Arbeitsplatz in Luxemburg zusammenhängen. Die Arbeitsmedizin kann Sie entsprechend Ihrer beruflichen Tätigkeit beraten.
Für die besonderen Situationen von Grenzgängern besuchen Sie bitte unsere Seite zur Gesundheit von Grenzgängern in Luxemburg.
Wo kann man sich in Luxemburg impfen lassen?
In Luxemburg können die meisten Impfungen von einem Allgemeinarzt, einem Kinderarzt oder einer zuständigen medizinischen Einrichtung durchgeführt werden.
Bei einem Arzt oder Kinderarzt
Der Allgemeinmediziner oder Kinderarzt kann Ihren Impfpass überprüfen, Sie über fällige Auffrischungsimpfungen beraten und die empfohlenen Impfungen verabreichen.
In der Apotheke, je nach Regelung
Bestimmte Impfstoffe, wie beispielsweise der Impfstoff gegen die saisonale Grippe oder der Pneumokokken-Impfstoff für Erwachsene, müssen auf ärztliche Verschreibung kostenlos in der Apotheke abgeholt werden, bevor sie von einem Arzt verabreicht werden.
Bestimmte Apotheken können je nach den geltenden Bestimmungen auch an speziellen Impfprogrammen teilnehmen, insbesondere gegen Covid-19.
Über die Arbeitsmedizin
Für bestimmte Berufe kann die Impfung im Rahmen der Arbeitsmedizin organisiert oder empfohlen werden. Dies betrifft insbesondere Arbeitnehmer, die besonderen Risiken ausgesetzt sind.
Spezifische Impfungen und internationale Reisen
Wenn Sie eine Reise in bestimmte Regionen der Welt planen, insbesondere nach Afrika, Südamerika oder Asien, können je nach Reiseziel zusätzliche Impfungen empfohlen oder vorgeschrieben sein.
Je nach den besuchten Ländern kann es sich dabei insbesondere um Impfungen gegen Gelbfieber, Hepatitis A, Tollwut, japanische Enzephalitis oder Meningitis handeln. Die gesundheitlichen Anforderungen ändern sich regelmäßig. Es wird daher empfohlen, die Empfehlungen mehrere Wochen vor Ihrer Abreise zu überprüfen.
Wo kann man sich in Luxemburg vor einer Reise impfen lassen?
Für gängige Impfungen kann Ihr Hausarzt oder Kinderarzt Sie beraten und die erforderlichen Impfungen vornehmen.
Für spezifischere Impfungen im Zusammenhang mit Auslandsreisen, insbesondere gegen Gelbfieber, ist die Travel Clinic des Centre Hospitalier de Luxembourg die Anlaufstelle in Luxemburg. Dieses Zentrum informiert Reisende, bewertet die Gesundheitsrisiken je nach Reiseziel und führt die erforderlichen Impfungen durch.
Es wird empfohlen, mindestens sechs Wochen vor der Abreise einen Termin zu vereinbaren, damit genügend Zeit für die Impfungen und den Aufbau eines wirksamen Impfschutzes bleibt. Für bestimmte Reiseziele kann bei der Einreise ein internationaler Impfpass verlangt werden.
Weitere Informationen zu den Krankenhäusern finden Sie auf unserer Seite „Krankenhäuser, Entbindungskliniken und Kliniken in Luxemburg“.
Kostenübernahme für Impfungen in Luxemburg
Die im Impfkalender aufgeführten Impfungen sind für den Patienten kostenlos. In der Praxis werden die Impfkosten übernommen, während die Kosten für die ärztliche Konsultation je nach den üblichen Erstattungsbedingungen möglicherweise zu Lasten des Patienten gehen.
Bei bestimmten Impfungen, wie der saisonalen Grippe oder der Pneumokokken-Impfung für Erwachsene, muss der Patient den Impfstoff zunächst auf Rezept kostenlos in der Apotheke abholen und anschließend zum Arzt gehen, um sich impfen zu lassen.
Um die Modalitäten der Kostenerstattung zu verstehen, lesen Sie unseren Leitfaden zur Kostenerstattung im Gesundheitswesen.
Impfung: Wichtig
Die Impfempfehlungen können sich ändern. Lassen Sie sich vor einer Impfung, bei Schwangerschaft, chronischen Erkrankungen, Allergien, einer immunsuppressiven Behandlung oder einer Auslandsreise stets von einer medizinischen Fachkraft beraten.
Warum sich impfen lassen?
Impfungen beugen bestimmten potenziell schweren Infektionskrankheiten vor. Sie schützen die geimpfte Person, tragen aber auch zum Schutz besonders gefährdeter Menschen bei, die nicht immer geimpft werden können oder weniger gut auf Impfstoffe ansprechen.
Dank der Impfung sind bestimmte Krankheiten in vielen Ländern stark zurückgegangen oder ganz verschwunden. Kinderlähmung, Diphtherie oder Tetanus sind in Westeuropa selten geworden, können aber wieder auftreten, wenn die Durchimpfungsrate sinkt.
Die Impfung bleibt daher ein wichtiges Präventionsinstrument, insbesondere in einem internationalen Land wie Luxemburg, in dem viele Menschen zwischen mehreren Ländern hin- und herreisen, um dort zu leben, zu arbeiten, zu studieren oder zu reisen.
Checkliste: Impfstatus überprüfen
- Holen Sie Ihren Impfpass oder den Ihrer Kinder hervor.
- Überprüfen Sie die in Luxemburg empfohlenen Auffrischungsimpfungen.
- Wenden Sie sich im Zweifelsfall an einen Arzt oder Kinderarzt.
- Lassen Sie sich beraten, wenn Sie schwanger sind, unter einer Immunschwäche leiden oder an einer chronischen Erkrankung leiden.
- Prüfen Sie die Empfehlungen vor einer Auslandsreise.
- Bewahren Sie Impfnachweise und relevante Bescheinigungen auf.
- Informieren Sie sich über den elektronischen Impfpass.
- Prüfen Sie vor dem Kauf eines Impfstoffs die Bedingungen für die Kostenübernahme.
Impfung: Häufige Irrtümer
- Zu glauben, dass Impfungen aus der Kindheit auch im Erwachsenenalter ohne Auffrischungsimpfung noch Schutz bieten.
- Vergessen, den Impfpass der Kinder nach einem Auslandsaufenthalt zu überprüfen.
- Bis zum letzten Moment vor einer Auslandsreise warten.
- Eine Schwangerschaft, eine Allergie oder eine wichtige medikamentöse Behandlung vor einer Impfung nicht anzugeben.
- Zwischen einer erstattungsfähigen Impfung und einer erstattungsfähigen ärztlichen Konsultation verwechseln.
- Die für Schule, Arbeit oder Reisen erforderlichen Impfnachweise nicht aufzubewahren.
Zusammenfassung
Die Impfung in Luxemburg basiert auf einem empfohlenen Impfplan, der von den Gesundheitsbehörden aktualisiert wird. Sie betrifft Säuglinge, Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Schwangere, Senioren und bestimmte Risikogruppen.
Für Auswanderer und Neuankömmlinge ist es ratsam, gleich nach der Ankunft den Impfpass zu überprüfen, einen Arzt um Rat zu fragen und Auffrischungsimpfungen, Impfungen für Kinder sowie spezifische Anforderungen im Zusammenhang mit Arbeit oder Reisen vorausschauend zu planen.
FAQ zum Thema Impfungen in Luxemburg
Sind Impfungen in Luxemburg obligatorisch?
Nein, Impfungen sind nicht für die gesamte Bevölkerung verpflichtend. Sie werden jedoch gemäß dem nationalen Impfkalender dringend empfohlen.
Sind Impfungen für Kinder kostenlos?
Die im Impfkalender aufgeführten Impfungen sind für den Patienten kostenlos. Die praktischen Modalitäten können je nach Impfstoff und dem konsultierten Arzt variieren.
Wo kann man ein Kind in Luxemburg impfen lassen?
Kinder können je nach Alter und Situation von einem Kinderarzt, einem Hausarzt oder im Rahmen der schulmedizinischen Versorgung geimpft werden.
Was tun, wenn ich meinen Impfpass verloren habe?
Wenden Sie sich an einen Arzt. Er kann Ihre Situation beurteilen, die verfügbaren Informationen einholen und gegebenenfalls eine Nachholimpfung vorschlagen.
Müssen Erwachsene Auffrischungsimpfungen erhalten?
Ja, bestimmte Auffrischungsimpfungen werden im Erwachsenenalter empfohlen, insbesondere gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten und Kinderlähmung.
Wird die Grippeimpfung erstattet?
Die Kosten für die saisonale Grippeimpfung können für berechtigte Personen übernommen werden. Der Impfstoff ist in der Apotheke auf Rezept gemäß den geltenden Bestimmungen erhältlich.
Kann man sich während der Schwangerschaft impfen lassen?
Bestimmte Impfungen können während der Schwangerschaft empfohlen werden. Lassen Sie sich vor jeder Impfung von Ihrem Frauenarzt, Ihrer Hebamme oder Ihrem Arzt beraten.
Wo kann man sich vor einer Auslandsreise impfen lassen?
Für gängige Impfungen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt. Für spezifischere Impfungen, wie zum Beispiel gegen Gelbfieber, ist die Travel Clinic des CHL die Anlaufstelle in Luxemburg.
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